Gebratener Reis (China)

  • Bratreis Gebratener Reis (China)

    Gebratener Reis (China)

    Die Eier mit Salz und Pfeffer würzen.

  • Zwiebel schälen und in 8 Stücke schneiden. Frühlingszwiebeln schräg in Scheiben schneiden. Schinken in hauchdünne Streifen schneiden.
  • im Wok 1 EL Öl erhitzen, Eier hineingießen. Gestockte Eimasse vom Rand zur Mitte schieben, anheben, dabei den Wok schräg halten, damit das noch flüssige Ei zu den Seiten fließt. Sobald die Eimasse fast fest ist, in Stücke schneiden, auf einen Teller legen und beiseite stellen.
  • Restliches Öl und evtl. Schweineschmalz im Wok erhitzen. Kurz schwenken, um das Öl zu verteilen. Zwiebelstücke zugeben und bei starker Hitze unter Rühren braten, bis sie glasig werden. Schinkenstreifen zugeben und 1 Minute mitbraten. Reis und Erbsen zufügen und 3 Minuten pfannenrühren, bis der Reis gut durchgewärmt ist. Rührei, Sojasauce, Frühlingszwiebeln und Garnelen zugeben, kurz erhitzen und servieren.

Tip: Den Reis, wenn möglich, schon am Vortag kochen und im Kühlschrank aufbewahren. So klebt er beim Braten nicht zusammen.

Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Gesamtkochzeit: 10 Minuten
Gericht für: 4 Personen
Zutaten
270 g Langkornreis, gekocht und abgekühlt 2 EL Erdnußöl
250 g gekochte kleine Garnelen, geschält 2 TL Schweineschmalz (nach Belieben)
250 g Schinken am Stück 4 Frühlingszwiebeln
40 g Erbsen, tiefgefroren 2 EL Sojasauce
2 Eier, leicht geschlagen 1 mittelgroße Zwiebel
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Rindfleisch mit Peperoni und Austernsauce (China)

  • RindfleischmitPaprikasauce Rindfleisch mit Peperoni und Austernsauce (China)

    RINDFLEISCH MIT PAPRIKA UND AUSTERNSAUCE

    Fleisch von Fett und Sehnen befreien und quer zur Muskelfaser in lange, schmale Streifen schneiden. Sojasauce, Eiweiß, Stärke und Pfeffer verrühren, über das Fleisch geben und mischen.

  • 1 EL Öl im Wok oder in einer Pfanne gut verteilen und erhitzen. Ingwer, 5-Gewürze-Pulver, Paprika, Sellerie und Maiskölbchen zugeben und bei starker Hitze 2 Minuten pfannenrühren, bis das Gemüse etwas weich wird. Aus der Pfanne nehmen und warm halten.
  • Das restliche Öl im Wok verteilen und erhitzen. Das Fleisch in kleinen Portionen bei starker Hitze anbraten.
  • Alles Fleisch und Gemüse zurück in den Wok geben; die Austernsauce unterrühren. Bei starker Hitze pfannenrühren, bis das Fleisch gar und die Sauce heiß ist. Von der Kochstelle nehmen und, mit Frühlingszwiebeln garniert, sofort servieren.
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Gesamtkochzeit: 10 Minuten
Gericht für:  6 Personen
  • 500 g Rumpsteak
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 Eiweiß, geschlagen
  • 1 EL Stärke
  • ¼ TL gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 2 EL Erdnußöl
  • ¼ TL 5-Gewürze-Pulver
  • 1 ELftischer Ingwer, gerieben
  • 1 kleine grüne Paprika, in kleine Rauten geschnitten
  • 1 kleine rote Paprika, in kleine Rauten geschnitten
  • 2 Selleriestangen, in dünne Scheibchen geschnitten
  • 425 g Baby-Mais aus der Dose, abgetropft
  • 2 EL Austernsauce
  • 2 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
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Penne mit Gemüse an Gorgonzolasauce

TeigwarenGorgonzolasauce Penne mit Gemüse an Gorgonzolasauce

Teigwaren an Gorgonzolasauce

  • Teigwaren al dente kochen
  • Gemüse in Würfel schneiden, im heissen Maiskeimöl unter wenden braten, bis sie weich sind.
  • Den Grogonzola-Mascarpone bei kleiner Hitze in einem Pfännchen schmelzen lassen. Mit heissem Teigwaren-Kochwasser (Schaum oben ab nehmen) etwas verdünnen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zuletzt fein gehackte Petersilie darunter mischen.
  • Die Teigwaren abgiessen, gut abtropfen lassen. Kreisförmig auf Teller geben, in die Mitte gebratene Gemüsewürfel geben und auf das Gemüse die Gorgonzola-Mascarpone Sauce giessen.
  • Nochmals mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen.
Vorbereitungszeit:  30 Minuten
Gesamtkochzeit:    15 Minuten
Gericht für: 5 Personen
Zutaten
400gr Vollkorn „Penne“ 5 EL Maiskeimöl
500gr Pepperoni (grün gelb rot) 1 Bund Petersilie
300gr Aubergine Schwarzer Pfeffer
100g Gorgonzola-Mascarpone Salz
Tip: Vollkornteigwaren nehmen viel Sauce auf. Deshalb die Gorgonzola-Mascarpone- Sauce mit relativ viel Teigwarenwasser verdünnen und pikant abschmecken.
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Gebratene Kartoffeln mit Rosmarin

WP 20151231 001 Gebratene Kartoffeln mit Rosmarin

Bratkartoffeln mit Rosmarin

  1. In grosser Pfanne Olivenöl auf mittlerer Stärke erhitzen.
  2. Die sorgfältig gewaschenen & ungeschält halbierten Kartoffeln auf der Schnittseite in in die Pfanne geben und ca. 10 Min. anbraten.
  3. Kartoffeln wenden, Rosmarin und Meersalz zugeben und nochmals für 15 Min. braten.
  4. Knoblauch zugeben, kurz anschmoren, dann den Pfanneninhalt aufschütteln und mit Pfeffer, Paprikapulver und Kreuzkümmel würzen.
Zutaten (für 4 Personen)
1 kg. kleine Frühkartoffeln
4 Zweige Rosmarin frisch
12 EL Olivenöl extra vergine
2 TL Meersalz
1/4 TL Weisser Pfeffer
1/2 TL Paprikapulver
1/2 TL gemahlenen Kreuzkümmel
4 zerdrückte Knoblauchzehen
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BEAKOM nicht vergessen!

Bätterkinden ist nun Energiestadt

d’Region vom 25. Aug. 2015

2007 durfte ich dem damaligen Gemeinderat erstmals das Dossier „Energiestadt“ vorstellen.  Tschernobyl die Ölkrise und das Waldsterben  waren in der Öffentlichkeit bereits vergessen, trotzdem entschied sich die Gemeinde den Energiestadt-Weg einzuschlagen. Der Kanton fördert Gemeinden so auch Bätterkinden welche zusätzlich zur Erreichung des Energiestadtlabel auch das BEakom unterschreiben. So finanzierte er zum Beispiel massgeblich den „Energierichtplan untere Emme“. Dieser Richtplan zeigt auf welche Energieressourcen regional vorhanden sind und gilt als Wegweiser in die Energiezukunft, so zeigt dieser Plan zum Beispiel die grossen Grundwasservorkommen und das vorhandene Gasleitungsnetz in Bätterkinden auf.

Label erreicht, Arbeit nicht abgeschlossen

Mit der Erreichung des Labels ist in der Gemeinde Bätterkinden ein grosser Schritt in die Nachhaltigkeit erfolgt. Doch nun heisst es das Niveau zu halten, das Berner Energieabkommen zeigt auf was noch alles getan werden kann. LED-Beleuchtungen in Quartieren, Solaranlagen auf Gemeindeliegenschaften, Energetische Sanierungen, Tempo 30, Velowege usw. Die Gemeinde tut vieles um privaten ein Vorbild zu sein. Private verpflichten kann sie jedoch nicht, in diesem Sinne sind nun auch Private aufgerufen aktiv an der Energiezukunft mit zu Arbeiten. Die Übergabe des Energielabels sowie die vergangenen Anlässe in der Gemeinde zum Thema Energie zeigten, das Interesse der Bevölkerung ist geweckt.

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„SICHER!“

Das Wort Sicher wurde diese Woche vom Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI stark strapaziert. Endlager und AKW sollen SICHER sein!

Mühleberg kann bis 2019 „SICHER“ betrieben werden

Mühleberg ist trotz nicht erdbebenfesten Nachrüstungen noch SICHERER geworden, die Kernschadenswahrscheinlichkeit ist auf 1 Kernschaden in 160’000 Jahre geschrumpft. Da ist sich das ENSI SICHER.

Atomendlagerstandorte sind „SICHER“

Die Endlagerstandort Auswahl wurde von 6 nach 2 Standorte reduziert. Die Nagra findet die Geologie in den Gebieten Bözberg und Zürcher Weinland sei für den SICHEREN Einschluss des Radioaktiven Atommüll geeignet. Sie weiss dass ein SICHERER Einschluss des radioaktiven Mülls für Jahrtausende gesichert ist. Das ENSI an der Seite der Müllproduzenten SICHERT nun die erhobenen Daten und beurteilt die SICHERE Lagerung des Atommülls.

SICHER

Mit dem Begriff SICHER wird in Interviews und schriftlichen Vernehmlassungen nicht gegeizt. Die Schweizer Technokraten welche uns SICHERE Atomkraftwerke und ENdlager versprechen fühlen sic in Ihren Aussagen sicher. In ihrem Selbstwertgefühl unterscheiden sich die Schweizer Technokraten von den Japanern welche Fukushima betrieben haben, den Russen welche Tschernobyl betrieben haben und sogar von den Technikern des Lucens Reaktors welcher von Schweizern erfunden und in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erbaut wurde und 1969 wegen eines Kernschadens in die Nukleare Geschichte einging.

Ein Techniker oder Ingenieur kann Wahrscheinlichkeiten ähnlich dem Wahrsager berechnen, die Realität kann ihn aber überlisten!

1:160’000 Jahre heisst nicht nur unwahrscheinlich sondern auch Morgen möglich. Plutonium hat eine Halbwertszeit von 24’000 Jahren, die Endlagerforschung in der Schachtanlage Asse wurde abgebrochen. Der bereits eingelagerte Atommüll soll nun aus dem Schacht geborgen werden, Wasser dringt ein und nagt an den Stahlfässern mit Atommüll.

SICHER ist nur die UNSICHERHEIT!

 

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Gute Frage!

E-Mail: von xxxxxxx@yyyyyy.com  Gesendet: Dienstag, 28. Oktober 2014

Betreff: Fragen zu AKW

Guten Tag, Mein Name ist xxxxxx yyyyy ich absolviere gerade meine Lehre als zzzzzzzzzzzz , zur Abschlussarbeit in der Allgemeinbildung mache ich eine Dokumentation über die nuklear Katastrophe von Chernobyl und dazu habe ich ein paar kleine fragen die im Zusammenhang stehen was geschehen würde wen so etwas in der Schweiz passieren würde. Darum schreibe ich ihnen, um zu fragen ob das möglich wäre das sie mir diese Fragen beantworten. Vielen Dank im Voraus

RadFrage Gute Frage!

 

Gerne, Antworten unten stehend. JJ

1. Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit dass so etwas passiert?

Gemäss der IAEA müssen AKW garantieren dass die Wahrscheinlichkeit einer Kernschmelze oberhalb 1:10‘000 Jahren und unterhalb 1:100‘000 Jahren liegt. Für das AKW Mühleberg liegen die offiziellen Berechnungen knapp über 1:10‘000. Meine Einschätzung ist folgende, die AKW Mühleberg und Beznau gehören zu den 17 ältesten der 427 Atomreaktoren weltweit, ihre Schutzmechanismen sind technologisch veraltet, ihre Baumaterialien verspröden laufend (Kernmantelrisse in Mühleberg, Muldenrost im Stahl-Containment Beznau). Ich schätze die Möglichkeit hoch dass es innerhalb der nächsten Jahre zu einem Unfall mit Freisetzung von Radioaktivität in die Umwelt, in den AKW Mühleberg oder Beznau, kommen kann.

  1. Was für Auswirkungen würde ein solcher Unfall in der Schweiz haben?

Durch Aare, Rhein würden Strahlenfrachten bis in den Ärmelkanal gelangen. Über die vorwiegend von Westen her blasenden Winde würde eine Radioaktive Wolke bis weit nach Österreich hinaus getragen. Die Schweiz wird unbewohnbar und wird ökonomisch zusammenbrechen. Ein Notfallszenario des Bundes für die Zonen ausserhalb Zone 1 (5 km um jedes AKW) ist erst in Erarbeitung. Die Flucht vor der Katastrophe ist illusorisch.

  1. Wen so etwas geschieht werden die Leute informiert und wie?

In Folge des Fukushima- Unfalls (Der erste SuperGAU in einem Industriestaat) zeigte sich dass die Notfallpläne des Bundes und der Kantone irrealistisch sind. Sie sollen deshalb überarbeitet werden. Die Information mag noch gelingen, die Anweisungen werden jedoch chaotisch sein, da eben keine funktionierende Notfallpläne existieren.

  1. Könnte man in der Schweiz noch leben?

Analog Chernobyl, könnte man weiteren Umkreis z.B. ausserhalb der 50km Zone überleben, aber wie lange! Wer hier bleibt verstrahlt sich langsam, ältere Menschen können mit der Strahlung besser umgehen. Kleine Kinder werden Schilddrüsenkrebs und Leukämie erleiden müssen und werden ein verkürztes Leben haben. Die Frage wäre wer kümmert sich um die Menschen, siehe Japan und Chernobyl. Sie würden zu Flüchtlingen innerhalb Europa welche in Containern und Zeltlagern leben müssten.

  1. Wie lange wäre die Schweiz nicht mehr bewohnbar?

Je nach Unfallszenario. Bei einem SuperGAU sollte die Zone zumindest bis 100km um das AKW (und je nach Zug der Wolke noch viel weiter) entvölkert werden. In der Schweiz wäre dies die halbe Bevölkerung. Je nach Verteilung der Strahlenquellen (Plutonium 25‘000 Jahre Halbwertszeit) wird das Gebiet über Jahrhunderte unbewohnbar.

  1. Was für Auswirkungen hätte das auf unsere Nachbarländer?

Im dicht gedrängten Europa würden auch die Grenznahen Gebiete ökonomisch in Mitleidenschaft gezogen und stark Verstrahlt. Die Flucht der Schweizer würde ökonomischen Folgen haben. Da die Schweiz mit Gotthard und weiteren Alpenpässen ein Transitland ist würde die ganze Europäische Wirtschaft in Mitleidenschaft gezogen. Wer möchte über die Schweizer Autobahnen (z.B. über Autobahnschwerpunkte Härkingen/Zofingen fahren welche nur ca: 10-20 km nahe am AKW Gösgen liegen. Eine Zentraleuropäische Nahrungsmittelkrise würde entstehen, da die Böden in weiten Teilen rund um die Schweiz verstrahlt wären.

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Abschalten statt aussitzen

Weshalb das AKW Mühleberg heute abgeschaltet werden muss!

Journal b Abschalten statt aussitzen

16.09.2014  Journal B Mühleberg: Abschalten statt aussitzen (I)

13.10.2014  Journal B Mühleberg: Abschalten statt aussitzen (II)

21.10.2014  Journal B Mühleberg: Abschalten statt aussitzen (III)

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AKW Personal: Wissen und Erfahrung sinkt = AKW Risiko steigt!

Der Schweizer Atombranche geht mit dem  Personal auch Wissen und Erfahrung verloren! Das ENSI erkennt speziell im AKW Mühleberg beunruhigende Personalfluktuation.

srf1 AKW Personal: Wissen und Erfahrung sinkt = AKW Risiko steigt!

Im aktuell vorliegenden Jahresbericht 2013 des ENSI ist folgendes zu lesen: „Die Personalfluktuation erreichte im Jahr 2013 einen Stand, welcher auf einen bedeutenden Verlust an werksspezifischem Wissen und Erfahrung hinweist. Das KKM hat 2013 keine grösseren organisatorischen Änderungen vorgenommen.“ 

Ing Inserat 400x261 AKW Personal: Wissen und Erfahrung sinkt = AKW Risiko steigt!

Ist obiges Inserat ein Hinweis auf den Personalmangel, die BKW sucht Reaktor-Operateur/in per sofort. In einem Inserat des AKW Gösgen aus dem Jahr 1998 hiess es noch: „Nachdem Sie den Betrieb gründlich kennengelernt und auch vorübergehend eine Schichtgruppe geführt haben, erfolgt der Einsatz in einer der Weiterbildung entsprechenden Funktion.“ Helfen Sie dem AKW Mühleberg? Strahlende Jobaussichten

 

Die OSART Mission im Oktober 2012 stellte im AKW Mühleberg fest das das Betriebspersonal hohe Überzeitsalden aufweist:

3.1 ORGANIZATION AND FUNCTIONS, The Operations department has a good succession plan in place. Although the 6 shift teams are currently well staffed for the normal daily operations, a limited number of people in Operations have a lot of overtime hours, mainly due to the yearly outage. The team encourages the plant to investigate how overtime hours can be avoided or reduced in the future.

 

Auch dem ENSI leidet unter Personalmangel. Im ENSI-Rat Bericht 2013 steht: „Es kann mittelfristig schwierig werden, die notwendigen personellen Ressourcen zu rekrutieren, um so das notwendige Know-how für die Aufsichtstätigkeit zu erhalten.»

Im Tätigkeitsbericht des ENSI findet  folgender Hinweis zum Personalmangel: „Die Geschäftsleitung des ENSI entschied, den Aufsichts-, den Strahlenschutz- sowie den Erfahrungs-und Forschungsbericht14 aufgrund der im ENSI anstehenden Aufsichtstätigkeiten ressourcenbedingt rund zwei Monate später zu veröffentlichen.“

 

Die Pläne der Schweizer Atomlobby neue AKW zu bauen, welche im Kanton Bern im Jahr 2011 zur absurden Mühlebergersatz-Abstimmung führte, waren absurd. Schon damals erkannten sie selbst dass sie unngenügend Personal zum Bau von AKW hat.

Hier Links zu Vorträgen welche bereits 2010 (Planung von AKW-Neubauten) auf Personal-Ressourcenprobleme eingingen

Die Resun welche neue AKW in Beznau und Mühleberg (Seite 6+9) plante, hielt folgendes fest: „Herausforderungen einzelner Dimensionen, Ressourcen / Knowhow – Fachspezialisten heute sehr gesucht, in den Werken, bei Aufsichtsbehörden und für Neubauprojekte sowie in der Entwicklung.“

Die Alpiq welche ein neues AKW in Gösgen (Seite36) bauen wollte, stellte  fest es fehlen Personen bei Aufsicht und Entwicklung.

„- Lack of people in the safety authorities (ENSI)
– Lack of people in the research centers (PSI, …)“

Die überalterten AKW in der Schweiz werden von immer knapper werdendem Fachpersonal betreut und Überwacht. Trotzdem werden die rostigen, löchrigen AKW unbefristet weiterlaufen gelassen. Wen wundert es da das im AKW Leibstadt gar das Containment angebohrt wird!  :-(

 Auch Beznau hat Personalprobleme!

Da hat die Aargauerzeitung ungenügend Recherchiert. Auszug aus dem ENSI Jahresbericht 2013: „Die in früheren Aufsichtsberichten des ENSI angesprochenen Personalfluktuationen in der Leitung des operationellen Strahlenschutzes waren auch im Berichtsjahr 2013 ein Thema.“

24.7.2014 BZ

AKW Mühleberg liefen Mitarbeiter davon

22.07.2014 srf

Kein Personal fürs AKW

24.07.2014 AZ

Gibt es in den Aargauer AKW einen Fachkräftemangel?

24.07.2014 DerBund BKW braucht neue Leute für den Kommandoraum in Mühleberg
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Energiewendefestival

EWF Inserat mitBands Energiewendefestival

www.energiewendefestival.ch

Musik, Workshops und viele gleichgesinnte Leute findet man am Energiewendefestival, welches vom 4. bis 17. September 2014 in Rubigen bei Bern stattfindet. Das Energiewendefestival tritt für eine Energiewende jetzt! ein: Es soll klarmachen, dass wir keine Investitionen in Atom-, Gas- oder Kohlekraftwerke wollen – oder brauchen.

Im Festival-Teil zeigen wir auf freudige Art, dass die Energiewende funktioniert. In den Workshops während dem Camp wird Gemeinschaft durch umweltfreundliche Ideen und Engagements gefördert. Wir fordern eine schnelle Energiewende – hin zu einer dezentralen und erneuerbaren Energieversorgung.

Höhepunkt, Sa. 13. Sept. 14:00: Menschenbild!

Hunderte von Teilnehmenden stellen sich zu einem grossen lebendigen Symbolbild der Energiewende auf. Sei auch du Teil dieser starken Botschaft.

Die Zukunft ist 100PRO erneuerbar!

Übersicht: http://www.energiewendefestival.ch/uebersicht
Facebook: http://www.facebook.com/Energiewende2014
eMail: info@energiewendefestival.ch

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