2016.04.26 „30 Jahre Tschernobyl“

Veranstaltungsreihe zum Tschernobyl Jahrestag in Bern

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NICHT VERGESSEN – 30 Jahre Tschernobyl – 5 Jahre Fukushima

Boexli Kino

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Atom-Notfallübung ergibt Sinn. Aber!

Unter der Leitung des Bundesamts für Bevölkerungsschutz BABS wird am 15. und 16. September im Rahmen der Gesamtnotfallübung 2015 der Notfallschutz für das AKW Gösgen überprüft. Beteiligt sind auch die bei einem AKW-Unfall verantwortlichen behördlichen Führungs- und Stabsorganisationen in der Schweiz und im benachbarten Ausland sowie wichtige operative Einsatzelemente.

Im Nachgang zum Super-Gau in Fukushima im Jahre 2011 überarbeitete der Bund das bestehende Notfallschutzkonzept (NFSK) von 2006. Dabei wurden unter anderem neue Szenarien, geänderte internationale Grundlagen und vor allem ein neues Konzept zur Evakuierung entwickelt. Momentan werden die rechtlichen Grundlagen dafür erarbeitet, Ende 2016 sollen diese feststehen.Wichtigste Änderung im Konzept 2016, teilweise sollen auch Personen aus der Zone 2 evakuiert werden. Bisher beschränkte sich die Nofallplanung auf die Zone 1 (5km Radius um ein AKW), ausserhalb galt Zivilschutzbunker und Selbstevakuierung. Atomkritische Organisationen verlangen schon seit Jahrzehnten eine Ausweitung der Notfallzonen. 1986 zeigte der Atomunfall in Tschernobyl dass auch Gebiete fernab des Unfallreaktors verseucht werden.www.telebaern.tv bund-testet-atom-ernstfallWie verzweifelt Spezialisten Notfallkonzepte verteidigen, zeigt der TeleBärn-Beitrag. Die Betroffenen sollen erst mal in den Zivilschutzbunker! Die Kehrseite, Spitäler hätten zu wenig Notfallplätze, wer zwingt Helfer in das Krisengebiet hinein, wer sucht in der verseuchten Zone nach Zurückgebliebenen in Ihren Bunkern, wer regelt das panische Fluchtverhalten, wohin flüchten Schweizer?

Eine Notfallübung ergibt soweit Sinn, als auch der Transport von Notfallmitteln zur Eingrenzung des technischen Unfalls im AKW geübt wird. Geht man nicht vom Super-Gau aus, sondern von einem

beherrschbaren Unfall, kann eine aus dem Notfalllager Reitnau herbeigeflogene Notstromversorgung Sinnvoll sein und das Unfallszenario eingrenzen. Die grosse Ankündigung der Notfallübung vermittelt jedoch der Öffentlichkeit eine falsche Sicherheit – das Atom-Risiko Schweiz ist nämlich überproportional hoch. Wir besitzen die ältesten AKW der Welt!

Ich will den Notfall wenden!

Die richtige Lösung! Angesichts der überalterten Schweizer AKW wäre die einzig richtige Antwort das Abschalten der AKW! Auch das AKW Gösgen, welches 1979 erstmals ans Netz ging und mittlerweile 36-jährig ist! Würde dieses AKW in Deutschland stehen, wäre es bereits abgeschaltet. Dort wurden nach dem Fukushima-Super-Gau alle AKW welche vor 1982 in Betrieb gingen, abgeschaltet. Risikotechnisch gesehen ist die einzig sinnstiftende Tat, die sofortige Stilllegung der Schweizer AKW!

Drei der fünf Schweizer AKW (Beznau 1, 2, und Mühleberg) gehören zu den 20 ältesten der weltweit 485 stromproduzierenden Atomreaktoren.

Das AKW Beznau ist das weltweit älteste AKW

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BEAKOM nicht vergessen!

Bätterkinden ist nun Energiestadt

d’Region vom 25. Aug. 2015

2007 durfte ich dem damaligen Gemeinderat erstmals das Dossier „Energiestadt“ vorstellen.  Tschernobyl die Ölkrise und das Waldsterben  waren in der Öffentlichkeit bereits vergessen, trotzdem entschied sich die Gemeinde den Energiestadt-Weg einzuschlagen. Der Kanton fördert Gemeinden so auch Bätterkinden welche zusätzlich zur Erreichung des Energiestadtlabel auch das BEakom unterschreiben. So finanzierte er zum Beispiel massgeblich den „Energierichtplan untere Emme“. Dieser Richtplan zeigt auf welche Energieressourcen regional vorhanden sind und gilt als Wegweiser in die Energiezukunft, so zeigt dieser Plan zum Beispiel die grossen Grundwasservorkommen und das vorhandene Gasleitungsnetz in Bätterkinden auf.

Label erreicht, Arbeit nicht abgeschlossen

Mit der Erreichung des Labels ist in der Gemeinde Bätterkinden ein grosser Schritt in die Nachhaltigkeit erfolgt. Doch nun heisst es das Niveau zu halten, das Berner Energieabkommen zeigt auf was noch alles getan werden kann. LED-Beleuchtungen in Quartieren, Solaranlagen auf Gemeindeliegenschaften, Energetische Sanierungen, Tempo 30, Velowege usw. Die Gemeinde tut vieles um privaten ein Vorbild zu sein. Private verpflichten kann sie jedoch nicht, in diesem Sinne sind nun auch Private aufgerufen aktiv an der Energiezukunft mit zu Arbeiten. Die Übergabe des Energielabels sowie die vergangenen Anlässe in der Gemeinde zum Thema Energie zeigten, das Interesse der Bevölkerung ist geweckt.

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„SICHER!“

Das Wort Sicher wurde diese Woche vom Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI stark strapaziert. Endlager und AKW sollen SICHER sein!

Mühleberg kann bis 2019 „SICHER“ betrieben werden

Mühleberg ist trotz nicht erdbebenfesten Nachrüstungen noch SICHERER geworden, die Kernschadenswahrscheinlichkeit ist auf 1 Kernschaden in 160’000 Jahre geschrumpft. Da ist sich das ENSI SICHER.

Atomendlagerstandorte sind „SICHER“

Die Endlagerstandort Auswahl wurde von 6 nach 2 Standorte reduziert. Die Nagra findet die Geologie in den Gebieten Bözberg und Zürcher Weinland sei für den SICHEREN Einschluss des Radioaktiven Atommüll geeignet. Sie weiss dass ein SICHERER Einschluss des radioaktiven Mülls für Jahrtausende gesichert ist. Das ENSI an der Seite der Müllproduzenten SICHERT nun die erhobenen Daten und beurteilt die SICHERE Lagerung des Atommülls.

SICHER

Mit dem Begriff SICHER wird in Interviews und schriftlichen Vernehmlassungen nicht gegeizt. Die Schweizer Technokraten welche uns SICHERE Atomkraftwerke und ENdlager versprechen fühlen sic in Ihren Aussagen sicher. In ihrem Selbstwertgefühl unterscheiden sich die Schweizer Technokraten von den Japanern welche Fukushima betrieben haben, den Russen welche Tschernobyl betrieben haben und sogar von den Technikern des Lucens Reaktors welcher von Schweizern erfunden und in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erbaut wurde und 1969 wegen eines Kernschadens in die Nukleare Geschichte einging.

Ein Techniker oder Ingenieur kann Wahrscheinlichkeiten ähnlich dem Wahrsager berechnen, die Realität kann ihn aber überlisten!

1:160’000 Jahre heisst nicht nur unwahrscheinlich sondern auch Morgen möglich. Plutonium hat eine Halbwertszeit von 24’000 Jahren, die Endlagerforschung in der Schachtanlage Asse wurde abgebrochen. Der bereits eingelagerte Atommüll soll nun aus dem Schacht geborgen werden, Wasser dringt ein und nagt an den Stahlfässern mit Atommüll.

SICHER ist nur die UNSICHERHEIT!

 

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Gute Frage!

E-Mail: von xxxxxxx@yyyyyy.com  Gesendet: Dienstag, 28. Oktober 2014

Betreff: Fragen zu AKW

Guten Tag, Mein Name ist xxxxxx yyyyy ich absolviere gerade meine Lehre als zzzzzzzzzzzz , zur Abschlussarbeit in der Allgemeinbildung mache ich eine Dokumentation über die nuklear Katastrophe von Chernobyl und dazu habe ich ein paar kleine fragen die im Zusammenhang stehen was geschehen würde wen so etwas in der Schweiz passieren würde. Darum schreibe ich ihnen, um zu fragen ob das möglich wäre das sie mir diese Fragen beantworten. Vielen Dank im Voraus

RadFrage

 

Gerne, Antworten unten stehend. JJ

1. Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit dass so etwas passiert?

Gemäss der IAEA müssen AKW garantieren dass die Wahrscheinlichkeit einer Kernschmelze oberhalb 1:10‘000 Jahren und unterhalb 1:100‘000 Jahren liegt. Für das AKW Mühleberg liegen die offiziellen Berechnungen knapp über 1:10‘000. Meine Einschätzung ist folgende, die AKW Mühleberg und Beznau gehören zu den 17 ältesten der 427 Atomreaktoren weltweit, ihre Schutzmechanismen sind technologisch veraltet, ihre Baumaterialien verspröden laufend (Kernmantelrisse in Mühleberg, Muldenrost im Stahl-Containment Beznau). Ich schätze die Möglichkeit hoch dass es innerhalb der nächsten Jahre zu einem Unfall mit Freisetzung von Radioaktivität in die Umwelt, in den AKW Mühleberg oder Beznau, kommen kann.

  1. Was für Auswirkungen würde ein solcher Unfall in der Schweiz haben?

Durch Aare, Rhein würden Strahlenfrachten bis in den Ärmelkanal gelangen. Über die vorwiegend von Westen her blasenden Winde würde eine Radioaktive Wolke bis weit nach Österreich hinaus getragen. Die Schweiz wird unbewohnbar und wird ökonomisch zusammenbrechen. Ein Notfallszenario des Bundes für die Zonen ausserhalb Zone 1 (5 km um jedes AKW) ist erst in Erarbeitung. Die Flucht vor der Katastrophe ist illusorisch.

  1. Wen so etwas geschieht werden die Leute informiert und wie?

In Folge des Fukushima- Unfalls (Der erste SuperGAU in einem Industriestaat) zeigte sich dass die Notfallpläne des Bundes und der Kantone irrealistisch sind. Sie sollen deshalb überarbeitet werden. Die Information mag noch gelingen, die Anweisungen werden jedoch chaotisch sein, da eben keine funktionierende Notfallpläne existieren.

  1. Könnte man in der Schweiz noch leben?

Analog Chernobyl, könnte man weiteren Umkreis z.B. ausserhalb der 50km Zone überleben, aber wie lange! Wer hier bleibt verstrahlt sich langsam, ältere Menschen können mit der Strahlung besser umgehen. Kleine Kinder werden Schilddrüsenkrebs und Leukämie erleiden müssen und werden ein verkürztes Leben haben. Die Frage wäre wer kümmert sich um die Menschen, siehe Japan und Chernobyl. Sie würden zu Flüchtlingen innerhalb Europa welche in Containern und Zeltlagern leben müssten.

  1. Wie lange wäre die Schweiz nicht mehr bewohnbar?

Je nach Unfallszenario. Bei einem SuperGAU sollte die Zone zumindest bis 100km um das AKW (und je nach Zug der Wolke noch viel weiter) entvölkert werden. In der Schweiz wäre dies die halbe Bevölkerung. Je nach Verteilung der Strahlenquellen (Plutonium 25‘000 Jahre Halbwertszeit) wird das Gebiet über Jahrhunderte unbewohnbar.

  1. Was für Auswirkungen hätte das auf unsere Nachbarländer?

Im dicht gedrängten Europa würden auch die Grenznahen Gebiete ökonomisch in Mitleidenschaft gezogen und stark Verstrahlt. Die Flucht der Schweizer würde ökonomischen Folgen haben. Da die Schweiz mit Gotthard und weiteren Alpenpässen ein Transitland ist würde die ganze Europäische Wirtschaft in Mitleidenschaft gezogen. Wer möchte über die Schweizer Autobahnen (z.B. über Autobahnschwerpunkte Härkingen/Zofingen fahren welche nur ca: 10-20 km nahe am AKW Gösgen liegen. Eine Zentraleuropäische Nahrungsmittelkrise würde entstehen, da die Böden in weiten Teilen rund um die Schweiz verstrahlt wären.

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Abschalten statt aussitzen

Weshalb das AKW Mühleberg heute abgeschaltet werden muss!

Journal B, 21. Okt 2014

16.09.2014  Journal B Mühleberg: Abschalten statt aussitzen (I)

13.10.2014  Journal B Mühleberg: Abschalten statt aussitzen (II)

21.10.2014  Journal B Mühleberg: Abschalten statt aussitzen (III)

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AKW Personal: Wissen und Erfahrung sinkt = AKW Risiko steigt!

Der Schweizer Atombranche geht mit dem  Personal auch Wissen und Erfahrung verloren! Das ENSI erkennt speziell im AKW Mühleberg beunruhigende Personalfluktuation.

srf

Im aktuell vorliegenden Jahresbericht 2013 des ENSI ist folgendes zu lesen: „Die Personalfluktuation erreichte im Jahr 2013 einen Stand, welcher auf einen bedeutenden Verlust an werksspezifischem Wissen und Erfahrung hinweist. Das KKM hat 2013 keine grösseren organisatorischen Änderungen vorgenommen.“ 

Ing_Inserat

Ist obiges Inserat ein Hinweis auf den Personalmangel, die BKW sucht Reaktor-Operateur/in per sofort. In einem Inserat des AKW Gösgen aus dem Jahr 1998 hiess es noch: „Nachdem Sie den Betrieb gründlich kennengelernt und auch vorübergehend eine Schichtgruppe geführt haben, erfolgt der Einsatz in einer der Weiterbildung entsprechenden Funktion.“ Helfen Sie dem AKW Mühleberg? Strahlende Jobaussichten

 

Die OSART Mission im Oktober 2012 stellte im AKW Mühleberg fest das das Betriebspersonal hohe Überzeitsalden aufweist:

3.1 ORGANIZATION AND FUNCTIONS, The Operations department has a good succession plan in place. Although the 6 shift teams are currently well staffed for the normal daily operations, a limited number of people in Operations have a lot of overtime hours, mainly due to the yearly outage. The team encourages the plant to investigate how overtime hours can be avoided or reduced in the future.

 

Auch dem ENSI leidet unter Personalmangel. Im ENSI-Rat Bericht 2013 steht: „Es kann mittelfristig schwierig werden, die notwendigen personellen Ressourcen zu rekrutieren, um so das notwendige Know-how für die Aufsichtstätigkeit zu erhalten.»

Im Tätigkeitsbericht des ENSI findet  folgender Hinweis zum Personalmangel: „Die Geschäftsleitung des ENSI entschied, den Aufsichts-, den Strahlenschutz- sowie den Erfahrungs-und Forschungsbericht14 aufgrund der im ENSI anstehenden Aufsichtstätigkeiten ressourcenbedingt rund zwei Monate später zu veröffentlichen.“

 

Die Pläne der Schweizer Atomlobby neue AKW zu bauen, welche im Kanton Bern im Jahr 2011 zur absurden Mühlebergersatz-Abstimmung führte, waren absurd. Schon damals erkannten sie selbst dass sie unngenügend Personal zum Bau von AKW hat.

Hier Links zu Vorträgen welche bereits 2010 (Planung von AKW-Neubauten) auf Personal-Ressourcenprobleme eingingen

Die Resun welche neue AKW in Beznau und Mühleberg (Seite 6+9) plante, hielt folgendes fest: „Herausforderungen einzelner Dimensionen, Ressourcen / Knowhow – Fachspezialisten heute sehr gesucht, in den Werken, bei Aufsichtsbehörden und für Neubauprojekte sowie in der Entwicklung.“

Die Alpiq welche ein neues AKW in Gösgen (Seite36) bauen wollte, stellte  fest es fehlen Personen bei Aufsicht und Entwicklung.

„- Lack of people in the safety authorities (ENSI)
– Lack of people in the research centers (PSI, …)“

Die überalterten AKW in der Schweiz werden von immer knapper werdendem Fachpersonal betreut und Überwacht. Trotzdem werden die rostigen, löchrigen AKW unbefristet weiterlaufen gelassen. Wen wundert es da das im AKW Leibstadt gar das Containment angebohrt wird!  :-(

 Auch Beznau hat Personalprobleme!

Da hat die Aargauerzeitung ungenügend Recherchiert. Auszug aus dem ENSI Jahresbericht 2013: „Die in früheren Aufsichtsberichten des ENSI angesprochenen Personalfluktuationen in der Leitung des operationellen Strahlenschutzes waren auch im Berichtsjahr 2013 ein Thema.“

24.7.2014 BZ

AKW Mühleberg liefen Mitarbeiter davon

22.07.2014 srf

Kein Personal fürs AKW

24.07.2014 AZ

Gibt es in den Aargauer AKW einen Fachkräftemangel?

24.07.2014 DerBund BKW braucht neue Leute für den Kommandoraum in Mühleberg
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Energiewendefestival

Energiewendefestival

www.energiewendefestival.ch

Musik, Workshops und viele gleichgesinnte Leute findet man am Energiewendefestival, welches vom 4. bis 17. September 2014 in Rubigen bei Bern stattfindet. Das Energiewendefestival tritt für eine Energiewende jetzt! ein: Es soll klarmachen, dass wir keine Investitionen in Atom-, Gas- oder Kohlekraftwerke wollen – oder brauchen.

Im Festival-Teil zeigen wir auf freudige Art, dass die Energiewende funktioniert. In den Workshops während dem Camp wird Gemeinschaft durch umweltfreundliche Ideen und Engagements gefördert. Wir fordern eine schnelle Energiewende – hin zu einer dezentralen und erneuerbaren Energieversorgung.

Höhepunkt, Sa. 13. Sept. 14:00: Menschenbild!

Hunderte von Teilnehmenden stellen sich zu einem grossen lebendigen Symbolbild der Energiewende auf. Sei auch du Teil dieser starken Botschaft.

Die Zukunft ist 100PRO erneuerbar!

Übersicht: http://www.energiewendefestival.ch/uebersicht
Facebook: http://www.facebook.com/Energiewende2014
eMail: info@energiewendefestival.ch

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ENSI: Vorkommnismeldungen verzögert

Leibstadt: Vorfall 12.November 2013, Meldung am 28.April 2014,Verzögerung >5 Monate

Im AKW Leibstadt ereignete sich im letzten November ein Fehler in der SCRAM Vorrichtung zur Schnellabschaltung des AKW.  Ereignet sich ein Unfall muss die Kettenreaktion durch einschiessen der Steuerstäbe in den Reaktorkern innert Sekundenbruchteile erfolgen. Im AKW Leibstadt versagte bei Tests im November eines dieser SCRAM-Ventile.

 

Gösgen: Vorfall 17.Juli 2013, Meldung 15.Januar 2014, Verzögerung > >5 Monate

Durch eine Fehlbedienung kam es zu einem Spannungsabfall an einer Notstromschiene.  Der Notstromdiesel welcher für die Speisung der Notstromschiene zuständig war startetet nicht weil dessen Schalter ausgeschaltet war.

AKW Vorkommnisse werden nicht aktuell gemeldet

Unabhängig von der Tragweite der gemeldeten Vorkommnisse ist zu erkennen dass das ENSI die Vorkommnismeldungen verzögert. Bis vor wenigen Jahren wurden Vorkommnisse innert wenigen Tagen auf der ENSI Homepage publiziert und ge-„updated“ sobald der Erkenntnisstand stieg. Seither werden die Vorkommnisse  jedoch Zeitlich verzögert gemeldet, so erfährt die Interessierte Bürgerin erst nach Monaten dass sich in einem AKW etwas ereignete. Das ENSI hilft so den Betreibern Probleme zeitlich soweit zu verzögern dass Fragestellungen obsolet werden. So werden aber Probleme im Betrieb der AKW Ent-Demokratisiert.

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AKW Mühleberg – sicher bis 2019?

Im März 2011 ereignete sich der SUPER-GAU in Japan, gewaltige Explosionen rissen die Kraftwerkblöcke des AKW Fukushima Daiichi in auseinander. Das 43-jährige AKW Mühleberg ist ein baugleiches AKW. 
Können wir den Betrieb bis 2019 riskieren? AKW_Muehleberg-SicherBis2019.pdf

Vertreterinnen der Organisation Ajisai-no-Kai informieren über die Situation in Fukushima Japan. GespalteneGesellschaft.pdf  

EnergieplanEvakuierungskonzepte.pdf 

MenschenInFukushima.pdf

Donnerstag, 24. April 2014, 20:00h,  Kirchgemeindehaus KGH, Bätterkinden

Einladung als PdfKKM

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